Aus OLDTIMER PRAXIS 1/2005

Das Beste aus 40 Jahren – Austin-Blindkauf in England

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Werfen Sie mit uns anlässlich der Jubiläen von OLDTIMER MARKT (40 Jahre) und OLDTIMER PRAXIS (30 Jahre) einen Blick zurück auf die schönsten Geschichten aus beiden Magazinen! In OLDTIMER PRAXIS 1/2005 reisten Autor Till Schauen und PRAXIS-Chefredakteur Lars Rosenbrock zur Shoppingtour nach England. Die 1000 Kilometer Heimweg wurden mit den beiden blind gekauften Austin-Limusinen angetreten...

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Handels-Reisende

Neues aus dem Redaktionsfuhrpark: Rosenbrock und Schauen auf Kurzurlaub in England

Zwei Optimisten auf Einkaufstour in einem fremden Land. Zwei blind gekaufte winzige Limousinen, ein bisschen Werkzeug – und 1000 Kilometer Heimweg: Welcher Fahrer gibt zuerst auf, welches Auto hält durch? Und warum darf Kollege Schauen eigentlich nie wieder seinen geliebten Lambrusco aus bester Frankfurter Bahnhofslage zu einem Arbeitsessen mitbringen? Fragen über Fragen...

Der Schrottplatz ist ein Traum. Auf der einen Seite reicht der Blick bis zu den wolkenverhangenen Gipfeln des Lake Districts, auf der anderen Seite bis hin zur Irischen See. Rover P4, Jaguar Mk 2, Triumph Renown, kleine MG, große Humber und Riley – schätzungsweise 250 Klassiker warten hier darauf, endgültig zu Staub zu zerfallen – und auf einem davon steht ausgerechnet Tills Name. Dabei hab‘ ich noch gesagt, Till, hab‘ ich gesagt, mach' das nicht. Aber er hört ja nie auf mich. Und jetzt hat er eben das Theater...

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"No welding". Das ist Englisch und heißt "schweißen unnötig". So stand es in der Artikelbeschreibung bei ebay. Jetzt stehe ich hier und "no welding" rumpelt mir durch den Kopf wie Wackersteine. Lars neben mir grinst derweil über alle Backen. Zu Dreivierteln freut er sich über seinen gestern in Manchester gekauften A 35, aber zu einem Viertel feixt er wegen "no welding". Als wir vor zwei Tagen in den Flieger nach Glasgow stiegen, wussten wir beide nicht wirklich, was für Autos wir gekauft hatten. Nur zwei Wochen zuvor hatte daheim eine Flasche Wein auf dem Tisch gestanden und zwei Schreiberlinge spönnen vor sich hin: "Man müsste mal..." Keine Ahnung, wer von uns beiden es ausgesprochen hat, aber der andere war sofort Feuer und Flamme: Man müsste einen Baby Austin in England kaufen und auf eigener Achse heimbringen... Unnötig zu sagen: Zu diesem Zeitpunkt war der Wein annähernd leer.

Die raue Landschaft hier oben im Lake District ist unbeschreiblich schön, obwohl es regnet wie aus Kübeln. So schön wie die Straße, die durch dieses Hochland führt. Hardknott und Wrynose heißen die Pässe, die zwischen Whitehaven, wo Till seinen A 30 gekauft hat, und Ambleside liegen. Bis zu 30 Prozent (!) Steigung haben sie, und Till will sie natürlich mit seiner tattrigen 28-PS-Tante im Sturm nehmen. War ja klar. Hätte ich ihm dringend dazu geraten, wahrscheinlich wäre er dann um die Berge herumgefahren. Wie jeder vernünftige Mensch, der mit solch einem altersschwachen Seelenverkäufer unterwegs ist. Jetzt stehe ich hier auf der Passhöhe und genieße einen weiten Blick übers Land – weit genug, um Till und seinem A 30 beim letzten Aufstieg eine ganze Weile zuzuschauen. Schafft er's oder nicht? Die Antwort auf diese Frage wird noch etwas auf sich warten lassen. Bei mir ging's schneller, dem Baukastenprinzip der englischen Hersteller sei Dank. Es sorgt dafür, dass eine Midget-Scheibenbremsvorderachse ebenso unter den Austin passt wie diverse Tuningteile der kleinen Sportwagen. Oder gleich ein heißer 1275er Motor... Schon ein gewisser Graham Hill räumte ehedem mit einem A 35 auf der Rundstrecke auf, und dass das erste Auto von James Hunt ein ziemlich schneller A 35 Van war, ist keine Legende. Dass ich hier oben eine halbe Ewigkeit warten muss, liegt nicht an den Minilite-Rädern oder den Froschaugen- Schalensitzen meines Autos...

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Es gibt Fachblätter, darunter auch das vorliegende, die immer wieder ein paar Grundregeln beim Kauf von Oldtimern vortragen. Darunter: Man kaufe niemals unbesehen ein Auto am Telefon oder übers Internet. Man kaufe schon überhaupt gar nie-nie-niemals ein Auto unbesehen im Ausland. Ich fand mein Auto bei ebay in England. Das Angebot machte einen guten Eindruck. Man kann Glück haben, dachte ich, und fing an zu bieten... Man kann Glück haben, das weiß ich jetzt, hier, beim Bier im Pub namens White Lion. Glück gehabt – das ist es, was Lars so selbstzufrieden grinsen lässt. Er hat sein Auto auch unbesehen gekauft, bis er davor stand, wusste er nicht mal, ob er als Zweimetermann überhaupt hineinpasst. Bekommen hat er einen richtig feinen A35 mit Midget-Technik und schätzungsweise 75 PS – mehr als das doppelte der Ursprungsleistung. Er passt sogar rein. Aber das sieht aus wie Moby Dick im Goldfischglas. "No welding" – eine zarte Träne kullert mir ins Guinness. Kaufe nie ein Auto unbesehen im Ausland. Kaufe es schon gar nicht von einem, der es unter dem Pseudonym "classiccarbreaking" auf ebay versteigert. Die verpilzten Teppiche hab' ich als erstes rausgeschmissen, das waren eh nur grob zugeschnippelte Teppichbodenreste. Und drunter kam im Fahrerfußraum ein reichlich poröses Bodenblech zum Vorschein. Auch sonst ist mein A30 leicht angefressen: Die Unterkanten der hinteren Türen brauchen Hilfe, ebenso der Heckabschluss, und der rechte Kotflügel blüht auch ein wenig. Ach, mir ist so wehmütig... Andererseits – das Ganze hat auch sein Gutes. Lars hat mich in jeder Hinsicht getoppt – ich hatte schon um meine Auftragslage gefürchtet, falls es umgekehrt gekommen wäre. So mm unterhält er mich jetzt mit lustigen Scherzen: "Rotterdam – Mainz, das sind gut 400 Kilometer. Da brauch' ich drei Stunden. "Pause." Und du acht! Bruhaha..." Echt lustig, Chef. Oder: "Schwarzer Blitz ruft Lahme Schnecke, Lahme Schnecke bitte kommen. Waahaha!" Total originell. Haha.

Das Bier schmeckt, die Fish-and-chips auch. Wir sitzen warm und trocken, während draußen der Regen auf die Dächer unsererAutos prasselt, die sich bis hierher bestens geschlagen haben – keine Ahnung, warum Till noch etwas leidenhert der aus der Wäsche guckt als sonst üblich. Dabei sind wir hier doch in einer der schönsten Landschaften Englands unterwegs, und wenn ich aus dem kleinen Fenster des Pubs rausluge und die Regentropfen auf dem verchromten "Flying A"oder auf der Chromeinfassung des Kühlergrills im Licht funkeln sehe, bin ich ziemlich zufrieden.

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Es ist schon verrückt: Nie zuvor bin ich einen Baby-Austin gefahren, und ich hatte mich auf eine fürchterliche Klapperkiste eingestellt, aber tatsächlich vermitteln die Autos das Gefühl erstaunlicher Solidität und Qualität. Sogar das von Till. Selbst Details wie die Lichtoder Blinkerschalter wirken wie für die Ewigkeit gemacht. Clever konstruiert sind die Austin sowieso: Unglaublich,wieviel Platz in den kleinen Kisten ist, und selbst Tills Ur-Modell marschiert klaglos über jeden Berg.

Für mich steht der Austin irgendwo zwischen Topolino und Käfer – und er macht im Vergleich alles andere als eine schlechte Figur. Ein wenig knorrig ist er, aber immer auch liebenswert und gerade als Viertürer (!) irgendwie skurril. Er wirkt auf mich ein bisschen wie die maßstabsgerechte Verkleinerung einer echten Limousine, wie die Blech gewordene Miss Marple, und natürlich sehr, sehr englisch. Zugegeben, ich bin ein Fan der Autos von der Insel – aber es ist auch wirklich nur schwer zu verstehen, dass es in Deutschland noch so wenige Baby-Austin-Fans gibt.

Wir sind auf dem Weg Richtung Kingston upon Hüll. Der Lake District liegt hinter uns, nun sind wir in den "Yorkshire Dales". Rosenbrock hat lange keinen blöden Spruch mehr über das Temperament meiner "Schnecke" gebracht, aber es gibt auch keinen Grund: Der A30 ist nämlich kein bisschen lahm. Im Gegenteil. Er mag zwar nur 804 Kubik und 28 PS haben, aber auf Englands Nebenstraßen reicht das völlig aus. Es sind verwinkelte Wege, die kaum fünf Meter gerade verlaufen. Sie winden und schlängeln sich durch die Hügel wie die Spaghetti auf dem Pasta-Teller. Der A30 hat hier kein Handicap – selbst den steilen Wrynose-Pass hat er gestern Nachmittag ohne Mucken genommen. Im Schiebebetrieb springt der zweite Gang raus, aber sonst ist das Auto mechanischfit. Irgendwie hob' ich doch Glück gehabt. Und dann dieses Land: Ich hatte ganz vergessen, was für wunderbare Landschaften auf der Insel warten. Wir haben den Blick über menschenleere Wildnis schweifen lassen, haben verwunschene Täler entdeckt und uralte Dörfchen. Das Seltsame daran: Man ist nie weit vom nächsten Ballungsraum, von der nächsten Autobahnauffahrt entfernt, und doch bewegt man sich durch Landstriche, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Oder die Vernunft: Wer zwischen diesen Pfaden, Weiden und Flüsschen lebt, dem müssen einfach solche Sachen einfallen wie die Hobbits aus dem Herrn der Ringe... Mein Austin macht mich glücklich. Er schnurrt über die Hügel, als wäre es 1954. An seinem Armaturenbrett kann ich mich nicht satt sehen, auch an seinen wulligen Formen nicht. Na ja, mit dem Schnurren hat es sich, seit tief in den Dales der Auspuff vom Krümmerabriss. Jetzt ist es akustisch mit der Zurückhaltung vorbei, aber was soll's?

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Endlich, das wurde aber auch Zeit: Bis jetzt hatte ich die dreckigen Pfoten und Till nur nasse Füße – das Bodenblech,"no welding", Sie wissen schon... Einmal mussten wir meinen A35 mangels Bordspannung anschieben, einmal hat es den Keilrienmen zerrissen, die Ventildeckeldichtung musste ich wechseln, weil das Öl literweise am Motorblock runterlief, und bis ich herausgefunden hatte, warum der Motor einmal einfach ausging und nicht wieder startete, hatte ich auch schon wieder schwarze Fingernägel. Statt einfach nach dem Benzinstand zu gucken... Merke: In 25-prozentiger Steigung pumpt die Spritpumpe nur Luft, auch wenn noch zehn Liter Benzin im Tank schwappen. Tröstlich, dass der Vorbesitzer scheinbar um diese Schwächen wusste: Im pieksauberen Kofferraum lagen zwei Ersatzkeilriemen, ein Fünfliter-Kanister Öl, einer randvoll mit Sprit und ein Werkstatthandbuch. Keine Frage, es war eine gute Entscheidung, bei den englischen Clubs nach einem Auto zu fahnden. Selten habe ich es mit einem netteren Verkäufer zu tun gehabt, zum ersten Mal in meiner Oldtimerkarriere habe ich nicht mal versucht, zu handeln – es wäre einfach peinlich gewesen. Aber jetzt endlich kommt Till und bettelt um Werkzeug und Bindedraht, weil sein Auspuff unterm Auto liegt. Kann er haben, gerne sogar. Und Handwaschpaste auch... Drei Tage waren wir jetzt in England unterwegs, und dieser dritte Tag in den Yorkshire Dales war der schönste: Wir haben uns einfach auf der Karte die kleinsten Straßen herausgesucht, die Richtung Hüll führen, und sind stundenlang auf teilweise einspurigen Straßen, gesäumt von uralten Steinmauern und Hecken, Richtung Südwesten gefahren. Ab York ist es freilich vorbei mit den kleinen Landsträßchen. Jetzt heißt es noch einmal Kilometer machen, denn es ist schon später Nachmittag und die P & O-Fähre von Hüll nach Rotterdam wartet. Und siehe da: Tills "Schnecke" leistet sich keine Schwäche. Schwer einzuschätzen, wie schnell wir unterwegs sind, denn der Tacho pendelt mit konstanter Amplitude zwischen 30 und 80 Meilen pro Stunde, aber in jedem Fall liegt unsere Reisegeschwindigkeit deutlich über der der Lkw. Respekt.

Für mich steht der Austin irgendwo zwischen Topolino und Käfer – und er macht im Vergleich alles andere als eine schlechte Figur. Ein wenig knorrig ist er, aber immer auch liebenswert und gerade als Viertürer (!) irgendwie skurril.

OLDTIMER-PRAXIS-Chef Lars Rosenbrock ist Austin-Fan

Spät nachmittags erreichen wir die P & 0-Fähre in Hüll, schiffen uns ein und lassen es uns richtig gut gehen. Ein feines Drei-Gänge-Menü im À-la-carte-Restaurant des Schiffs, ein Drink an der Bar und danach süße Träume von rostfreien Bodenblechen und" no welding" in der Außenkabine – diese Fährverbindung ist zweifellos eine der angenehmsten Arten, die Insel zu besuchen. Am nächsten Tag, zurück auf dem Kontinent, muss ich mir zwar Watte in die Ohren stopfen, aber mein A 30 kullert fröhlich heimwärts – und hat nicht einmal ein Problem, Laster zu überholen. Keine Ahnung, warum er mit seinen 28 PS als untermotorisiert gilt. Lars ist mit seinen 75 PS sowieso gut dabei. Bei ihm ist es eher eine Frage des Maßstabs — so ein enormer Mensch in so einem winzigen Auto. Wenn er vor mir herfährt, sieht es nicht aus, als säße da einer im Auto, sondern als hätte sich jemand einen sehr großen schwarzen Hut aufgesetzt...

Zwischendurch machen wir in Krefeld einen Stopp bei Rolf Schröder, der in Deutschland eine Baby-Austin-Kapazität ist. Er beruhigt mich über den Zustand meines Autos – "der ist doch noch vergleichsweise gut! Kein Problem, den zu erhalten." Danke, das tut gut.

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Das netteste an der Fähre nach Rotterdam: Man ist schon mit einem Fuß zu Hause, wenn sie anlegt. Selbst bis ins Rhein-Main-Gebiet sind es nur noch gut 400 Kilometer, und die gehen auch vorbei. Nicht, dass ich mir Sorgen machen würde, nicht einmal um Tills tattrige Tante, aber irgendwie hält sich mein Spaß an holländischen und deutschen Autobahnen doch in Grenzen. Fünf bis sechs Stunden Fahrt werden es wohl noch sein, denke ich mir – nur meine Reifen haben etwas gegen diese Planung. Kurz hinter der deutschen Grenze begucke ich sie mir nochmal etwas genauer, und siehe da: Bei allen vier Pneus gucken vereinzelt die Stahldrähte der Karkasse durchs steinharte Profil – höchste Zeit für einen Boxenstopp, denn auf einen Reifenplatzer bei Tempo 100, eingekeilt zwischen zwei 40-Tonnern, habe ich wirklich keine Lust. Vier 145er Pneus aufzutreiben – Niederqerschnitt, versteht sich – ist kein Problem, und beim Reifendienst kann ich mir den Austin zum ersten Mal genauer von unten betrachten: Kein Rost, dafür reichlich Wachsöl und ein nagelneuer Edelstahlauspuff – "Hey Till, komm mal rüber, wegen 'no welding' und so". Ich kann ja so witzig sein... Gut vier Stunden später biege ich von der Autobahn ab. 20 Kilometer Landstraße sind es noch, und zum ersten Mal gebe ich dem Austin richtig die Sporen, jetzt, wo der schwarze Bremsklotz mit Till am Steuer nicht mehr vor mir hereiert. Mit geschätzten 6000 Touren – ich brauche fürchterlich dringend einen Drehzahlmesser – röhre ich durch die rheinhessische Dämmerung. Welch ein Spaß! Es ist auch gut, dass ich mich so beeilt habe: Gerade in dem Moment, in dem ich die Haustür aufschließe, klingelt das Telefon. Till ist dran. Er braucht jemanden mit einem Abschleppseil, war ja klar. Und endlich kann ich den Satz bringen, der mir seit drei Tagen auf der Zunge liegt: "Ich hab's dir doch gesagt Till: Mach' das lieber nicht, hab' ich gesagt. Aber du konntest ja wieder mal nicht hören.

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Die Fahrt auf der Autobahn lief problemlos. Fast ein bisschen zu problemlos ... Nachdem Lars seine Reifen wechseln musste und auch keine Witze mehr über die Langsamkeit des A30 machen kann, wirkte er ein bisschen knurrig. Wahrscheinlich konnte er nicht ertragen, dass seine Pneus hin waren und meine nicht. Ab dem Nürburgring beschlichen mich dann wieder die Befürchtungen betreffend meiner Auftragslage: Bloß nicht ohne Pannen heimkommen... Und tatsächlich, mein Auto lässt mich auch in dieser prekären Situation nicht im Stich. Auf den letzten 50 Autobahnkilometern vor Alzey hängt es immer zäher am Gas und wird zunehmend langsamer. Lars fährt in Gau-Bickelheim ab, ich muss eine Ausfahrt weiter, und an meiner Abfahrt gibt der A30 dann pflichtschuldigst den Geist auf und geht einfach aus. Als Lars aufkreuzt, um mich heimzuschleppen, strahlt er wie ein Honigkuchenpferd. Seine Welt ist wieder in Ordnung. Glück gehabt. Was tut man als Freiberufler heutzutage nicht alles, um seinen Auftraggeber zufrieden zu stellen.

Text: Lars Rosenbrock

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Das Beste aus 40 Jahren

Wir meinen, das ein Wiedersehen mit einigen unserer Storys Freude machen kann. Dieser Artikel stammt aus OLDTIMER PRAXIS 1/2005. Die bisher erschienenen Artikel finden Sie hier – weitere sind bereits in Planung. Schauen Sie doch ab und zu mal wieder vorbei!